Gianvito Rossi MetallicSandalen mit dünnen Riemchen 9uTfsUyn7l

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Gianvito Rossi Metallic-Sandalen mit dünnen Riemchen 9uTfsUyn7l

Gianvito Rossi

Metallic-Sandalen mit dünnen Riemchen

Goldfarbene Metallic-Sandalen mit dünnen Riemchen aus Leder und Kalbsleder von Gianvito Rossi.

Designer Style ID: G30192METAL

Farbe: Gold

Herstellungsland: Italien

Futter Zusammensetzung:
Kalbsleder 100%
Außenmaterial Zusammensetzung:
Leder 100%
Sohle Zusammensetzung:
Leder 100%

Designer

Gianvito Rossi ist in die Fußstapfen seines berühmten Vaters Sergio getreten und hat 2006 sein eigenes Label gegründet. Seine luxuriösen Boutiquen befinden sich in der Via Santo Spirito in Milan sowie auf der ehrwürdigen Rue Du Mont Thabor in Paris und werden aus der hauseigenen Fabrik in Milan beliefert. Die Kollektionen sind feminin und elegant mit moderner Attitüde. Seit Kurzem produziert Gianvito Rossi Sandalen aus Karbonfasern, die besonders leicht sind und sich durch ihre minimalistische Ästhetik auszeichnen.

Alles von Gianvito Rossi Gianvito Rossi Metallic-Sandalen mit dünnen Riemchen 9uTfsUyn7l Gianvito Rossi Metallic-Sandalen mit dünnen Riemchen 9uTfsUyn7l Gianvito Rossi Metallic-Sandalen mit dünnen Riemchen 9uTfsUyn7l
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27.01.2018

Stress ist sicherlich eine der unterschätztesten Krankheiten unserer modernen Gesellschaft - auch auf die Zahngesundheit wirkt sich Stress immer häufiger aus. Das belegen nun Zahlen, welche die Krankenkasse Barmer GEK am 19. Januar im Rahmen einer Pressemitteilung veröffentlichte. So nahm die Zahl verschriebener Knirscherschienen wegen Bruxismus im Zeitraum von 2012 bis 2016 um 15,6% zu - die Zahl der Verschreibungen stieg in diesem Zeitraum von 1,38 Millionen auf 1,6 Millionen an.

Darum knirschen Menschen Nachts mit den Zähnen

Aufbissschienen werden von Zahnärzten verordnet, wenn Menschen mit den Zähnen knirschen (der Fachausdruck dafür lautet „Bruxismus“). Die Ursache dafür ist häufig Stress , sei es im privaten oder beruflichen Umfeld. Wer nachts mit den Zähnen presst oder knirscht, reibt unter Umständen über Jahre hinweg seine Zähne so stark ab, dass später häufig Zahnersatz notwendig werden kann, um die Bissfunktion wiederherzustellen. Neben Stress gibt es auch andere Ursachen, etwa die Kiefergelenkserkrankung CMD (craniomandibuläre Dysfunktion). Viele Betroffene merken gar nicht unbedingt, dass Sie mit den Zähnen knirschen - oft ist es der Partner, der darauf hinweist, oder sogar der Zahnarzt, der bei der Kontrolluntersuchung sogenannte „Abrasionen“ (Abnutzung durch Knirschen) an den Zähnen feststellt.

Was kann man gegen Zähneknirschen tun?

Eine einfache Knirscherschiene ist Leistung der gesetzlichen Krankenkasse . Ursächlich behandelt wird die Problematik damit jedoch nicht - wer nachts mit den Zähnen knirscht, sollte versuchen, seinen alltäglichen Stress zu reduzieren. Auch die Medizin kann helfen, wenn z.B. das Kiefergelenk nicht optimal eingestellt ist. Mit speziellen Schienen-Therapien kann das Kiefergelenk neu justiert werden - solche Schienensysteme ( DIR-Schienen, Harmonie-Schienen, DROS-Schienen ) sind jedoch relativ teuer und helfen nur dann, wenn der Auslöser eine körperliche Ursache hat. Gegen Stress kann auch eine solche Spezial-Schiene nichts ausrichten.

Zahnzusatzversicherung und Zähneknirschen / Knirscherschiene

Nicht umsonst ist diese Thematik auch bei privaten Krankenversicherungen ein Thema, wenn es um die Zahnzusatzversicherung geht. So fragen einige Anbieter wie z.B. Churchs Bletsole Stiefel SGoPmmTUpn
oder die Württembergische in ihren Anträgen, ob jemand mit den Zähnen knirscht oder eine Kiefergelenkserkrankung vorliegt. Für manch einen Interessenten ist das kaum nachvollziehbar, denn häufig werden die Beschwerden gar nicht als so gravierend wahrgenommen.

Doch für eine Versicherung ist es durchaus ein erhebliches Risiko, wenn der Versicherte seine Zähne über Jahre hinweg schädigt und die Zahnversicherung unter Umständen später für die Sanierung aufkommen soll. Wer eine Knirscherschiene trägt, sollte darauf achten, dass der gewählte Versicherer im Antrag nicht nach Kiefergelenksproblemen oder einer laufenden Schienentherapie fragt.

06.05.2018

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Methode

Beteiligung führt zu besseren Entscheidungen

In diesem Abschnitt wird als [...] Begründung für Beteiligung die Qualitätsverbesserung der Entscheidung durch Beteiligung diskutiert. Dieser Begründungsansatz rechtfertigt Beteiligungsprozesse durch deren Potenzial, Entscheidungen qualitativ zu verbessern. Dahinter verbirgt sich die Annahme, dass durch Beteiligung zusätzliches, relevantes und nützliches Wissen in den Entscheidungsprozess eingebracht wird. Dieses Wissen verbessert die Entscheidungsgrundlage, was wiederum zu besseren Entscheidungen führen kann. An dieser Stelle könnte man einwenden, dass die Beteiligung hiermit wiederum nur mittelbar gerechtfertigt ist. Ein Beteiligungsprozess, der keinerlei neue Erkenntnisse zu Tage fördert, wäre somit nicht wertvoll. Hierbei sei an die Debatte und den Ausgang der Abstimmung zum Brexit im Sommer 2016 erinnert. Damit wäre auch die Qualitätsverbesserung keine hinreichende Begründung für eine Beteiligung. Dies entpuppt sich jedoch als vorschnelle Folgerung. Dass Beteiligungsprozesse ohne nennenswerten Erkenntnisgewinn zu Ende gehen können, stellt die Rechtfertigung von Beteiligung durch eine Qualitätsverbesserung von Entscheidungen nicht in Frage. Schließlich begründet sich dieser Ansicht nach die Beteiligung schon durch ihr Potenzial einen Erkenntnisgewinn zu generieren. Der Grund, weshalb die Beteiligung dieses Potenzial aufweist, besteht in dem, was James Surowiecki als die “Weisheit der Vielen” bezeichnet. Sofern einige Voraussetzungen erfüllt sind, ist das gemeinsame Wissen der Gruppe meist größer als das jedes Einzelnen (Surowiecki, 2005, VIII). Nach Surowiecki bedeutet die Beteiligung von Adressaten eine Vergrößerung des in einen Entscheidungsprozess einbezogenen Personenkreises und somit eine Zunahme des kollektiven Wissens. Allein diese Zunahme begründet aus Sicht der Autoren das Potenzial zur Verbesserung von Entscheidungen durch Beteiligung hinreichend. Aus diesen Überlegungen ergibt sich, dass dort der Sweetspot von Beteiligung erreicht ist, wo ein Beteiligungsprozess in der Absicht genutzt wird, sein Potenzial zur Verbesserung einer Entscheidung auszuschöpfen. Mit Blick auf die Verbreitung von Legitimation und Akzeptanz als Begründungsansätze für Beteiligung kommt diese Einschätzung zweifelsohne einem Paradigmenwechsel gleich. Beteiligung wird zu einer Art Management-Werkzeug für Entscheidungsträger in Politik und Verwaltung. Nur wenn durch die Beteiligung ein Erkenntnisgewinn zu erzielen ist, sollte sie durchgeführt werden. Somit würde einem Beteiligungsprozess, der lediglich schon bekanntes Wissen zu Tage fördert oder zur Bestätigung einer schon getroffenen Entscheidung dient, kein Wert beigemessen. Dies bedeutet auch, dass sich das Anwendungsfeld für Beteiligung auf diejenigen Entscheidungsprozesse beschränkt, in denen potenziell neue Erkenntnisse gewonnen werden können. Wie in den folgenden Abschnitten verdeutlicht wird, kann Beteiligung aus dieser Fokussierung jedoch eine große Stärke entwickeln. Obwohl Beteiligung damit zu einem Management-Werkzeug wird, dessen erklärtes Ziel die Generierung von Erkenntnissen ist, kann ein Beteiligungsprozess dennoch zu größerer Akzeptanz und Legitimation einer Entscheidung führen. Die beiden herkömmlichen Rechtfertigungsansätze liefern zwar keine hinreichenden Begründungen für Beteiligung, sind jedoch willkommene Nebenprodukte gelungener Beteiligungsprozesse.

Nachdem die überzeugendste Begründung für Beteiligung herausgearbeitet wurde und damit die erste Komponente für den Sweetspot von Beteiligung geklärt ist, stellt sich daran anschließend die Frage, in welcher Form Beteiligung idealerweise durchgeführt werden sollte.

Die Bürgerkommune in der digitalen Transformation – Verwaltung, Verwaltungsdienstleistungen und Bürgerbeteiligung in Zeiten von 4.0.". Die Veröffentlichung kann erworben werden.

Für weitere Informationen zu Beteiligung können Sie zudem in unserem Blog stöbern oder eine E-Mail an [email protected] schreiben.

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Davepon, C. und Wörner, D., 2017. Bürgerbeteiligung und strategisches Management. In Hartwig und Kroneberg (Hg.)

Co-Founder - Insights DE
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